Mammillaria kraehenbuehlii (Krainz) Krainz

Beschreibung | |
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Körper kugelig bis kurz zylindrisch, weich, 3 – 12 cm hoch, bis zu 3,5 cm Ø, sprossend, blassgrün | |
Warzen abgeschwächt bis konisch | |
Axillen nackt | |
Randdornen 18 – 24, sehr dünn, weiß mit braunen Spitzen, gebogen, ineinander verschlungen, 3 – 8 mm lang | |
Mitteldornen 0 – 1, weißlich mit braunen Spitzen, 5 – 10 mm lang | |
Blüten lila-karminrot, bis zu 18 mm lang | |
Früchte karminrot | |
Samen schwarz |
Vorkommen | |
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Mexico (Oaxaca) |
[2] Kakteen von A bis Z, Walther Haage, Anaconda Verlag 2008
Diese Art ist bestätigt als Mammillaria kraehenbuehlii.
Erstbeschreibung
Die Erstbeschreibung als Mammillaria kraehenbuehlii erfolgte 1971 durch den Schweizer Gärtner und Kakteenspezialisten Hans Krainz (1906-1980).
Zuerst beschrieben in: Kakteen 46-47: CVII c (1971)
Das Artepitheton ehrt den Schweizer Kakteenspezialisten und Kakteenkenner Felix Krähenbühl (1917–2001) aus Arlesheim in der Nähe von Basel.
Homotypische Synonyme
- Escobariopsis kraehenbuehlii (Krainz) Doweld in Tsukkulenty 3: 40 (2000)
- Pseudomammillaria kraehenbuehlii Krainz in Kakteen And. Sukk. 22(1; Gesellschaftsn.): 4 (1971)