Mammillaria gilensis Boed.

Beschreibung | |
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Körper kugelig bis gestreckt, glänzend hell gelblich - blattgrün, später sprossend | |
Warzen konisch - zylindrisch | |
Axillen kahl, aber mit weißen Borsten | |
Randstacheln 20-25, bis 6 mm lang, fast haarförmig, gelblich bis weiß | |
Mittelstacheln 3 (- 4), 0,7-1 cm lang, Fuß verdickt, bräunlich gelb | |
Blüten krem mit rosa Mittelstreifen | |
Früchte klein | |
Samen dunkel braungrau |
Vorkommen | |
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Mexiko (Aguascalientes, San Gil) |
[1] Das Kakteenlexikon, Curt Backeberg, Gustav Fischer Verlag Jena, 3. Auflage 1976
Diese Art ist ein Synonym von Mammillaria mercadensis.
Erstbeschreibung
Die Erstbeschreibung als Mammillaria gilensis erfolgte 1936 durch den deutschen Botaniker Friedrich Bödeker (1867-1937).
Zuerst beschrieben in: Jahrb. Deutsch. Kakteen-Ges. 1: 60 (1936)
Das Artepitheton gilensis verweist auf das Vorkommen der Art bei San Gil (Mexiko).