Mammillaria egregia Backeb. ex Rogoz. & Appenz.

Beschreibung | |
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Körper kugelig bis gestreckt, bis 5 cm hoch und Ø | |
Warzen konisch | |
Axillen wollig | |
Randstacheln bis ca. 50, verflochten, w eiß, anfangs auch rosa, mehrserig | |
Mittelstacheln 0 | |
Blüten 11 mm lang, bis 9 mm Ø, olivbräunlich - weiß | |
Früchte scharlachrot, zylindrisch bis keulig , 10 - 25 mm lang | |
Samen schwarz |
Vorkommen | |
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Mexiko (Chihuahua, Durango in 800 - 1.900 m) |
[1] Das Kakteenlexikon, Curt Backeberg, Gustav Fischer Verlag Jena, 3. Auflage 1976
Diese Art ist ein Synonym von Mammillaria lasiacantha.
Erstbeschreibung
Die Erstbeschreibung als Mammillaria egregia erfolgte 1828 durch die deutschen Botaniker Helmut Rogozinski und Othmar Robert Willi Appenzeller.
Zuerst beschrieben in: Mitteilungsblatt des Arbeitskreises Mammillaria 13: 108 (1989)