Mammillaria gladiata Mart.

Beschreibung | |
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Körper kugelig, später verkehrt-eiförmig, 10 cm hoch, bis 13 cm Ø, seitlich sprossend | |
Warzen dunkelgrün, dick, kegelförmig, mit undeutlichen Kanten | |
Axillen schwach wollig, fast nackt | |
Areolen in der Jugend zottig, später nackt | |
Stacheln 4, seltener 5, steif, weisslich oder hornfarbig, braun gespitzt, die 3 oder 4 oberen sehr kurz, ausgebreitet, der untere viel länger (2,5 cm lang) und stärker, eckig, bogenförmig nach unten gekrümmt | |
Blüten im Mai und Juni, einzeln, gipfelständig, fast 2 cm lang, trichterförmig, an der Basis nackt, mit lanzettlichen, sehr hellstrohgelben Perigonblättern, die äusseren mit einem purpurbräunlichen Mittelstreifen |
Vorkommen | |
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Mexiko , in temperirten Regionen, auf den Prairien bei Pachuca, etwa 3000 m über dem Meere |
[10] Carl Friedrich Forster's Handbuch der Cacteenkunde in ihrem ganzen Umfange / https://www.biodiversitylibrary.org/item/9882#page/406/mode/1up
Diese Art ist ein Synonym von Mammillaria magnimamma.
Erstbeschreibung
Die Erstbeschreibung als Mammillaria gladiata erfolgte 1832 durch den deutschen Botaniker und Naturforscher
Carl Friedrich Philipp von Martius (1794–1868).
Zuerst beschrieben in: Nova Acta Phys.-Med. Acad. Caes. Leop.-Carol. Nat. Cur. 16(1): 336 (1832)