Mammillaria amajacensis Brachet & M.Lacoste

Beschreibung | |
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Körper abgeflacht - kugelig bis kurzzylindrisch, 9 – 10 cm hoch und breit, dunkelgrün, Spitze wollig | |
Warzen vorstehend, konisch, dunkelblaugrün | |
Axillen dicht wollig | |
Randstacheln fehlen | |
Mittelstacheln 2 - 4, bis 15 mm lang, nadelförmig, gerade, rosagrau bis dunkelgrau, mit schwärzlicher Spitze, die unteren sind am längsten | |
Blüten trichterförmig, rosa-cremefarben mit dunkleren Mitteladern | |
Früchte länglich, rot | |
Samen braun |
Vorkommen | |
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Mexiko (Hidalgo) |
[1] Das Kakteenlexikon, Curt Backeberg, Gustav Fischer Verlag Jena, 3. Auflage 1976
Diese Art ist ein Synonym von Mammillaria orcuttii.
Erstbeschreibung
Die Erstbeschreibung als Mammillaria amajacensis erfolgte 1997 durch den französischen Botaniker Christian Brachet und den französischen Botaniker und Geschäftsmann Michel Lacoste.
Zuerst beschrieben in: Cact. Succ. J. (Los Angeles) 69: 185 (1997)
Das Artepitheton amajacensis verweist auf die Vorkommen der Art im Tal des Rio Amajac und beim Dorf Santa Maria Amajac im mexikanischen Bundesstaat Hidalgo.