Mammillaria fuauxiana Backeb.

Beschreibung | |
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Körper gestreckt säulig, bis 30 cm hoch, hellgrün | |
Warzen klein, konisch, filzig | |
Axillen in der Blühzone wollig | |
Randdornen zahlreich, sehr dünn, weiß | |
Mitteldornen 2, länger, auf- bzw. abwärts gerichtet, Spitzen rotbraun | |
Blüten weinrot, dunkelste unter allen M.-Blüten | |
Früchte orangerot | |
Samen hellbraun |
Vorkommen | |
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Mexiko (Guerrero, Puente Mescala) |
[2] Kakteen von A bis Z, Walther Haage, Anaconda Verlag 2008
Diese Art ist ein Synonym von Mammillaria magnimamma.
Erstbeschreibung
Die Erstbeschreibung als Mammillaria fuauxiana erfolgte 1950 durch den deutschen Kakteensammler, -forscher und
Autor Curt Backeberg (1894-1966).
Zuerst beschrieben in: Fuaux Herb. Bull. 1(4): 53 (1950)
Das Artepitheton fuauxiana ehrt die australische Botanikerin und Kakteenzüchterin Rosanna Lex Fuaux.