Mammillaria freudenbergeri Repp.

Beschreibung
  Körper kugelig, stets einzeln, 4 - 20 cm hoch und Ø, Scheitel abgeflacht, eingesenkt, graugrün
  Warzen pyramidisch
  Axillen mit weißer Wolle
  Areolen anfangs mit kurzer hellgrauer Wolle
  Randdornen 4 - 6 , 6 - 15 mm lang, nadelig, gerade, oder körperwärts gebogen, glatt, hellgrau mit brauner - schwarzer Spitze
  Mitteldornen fehlen
  Blüten bauchig-trichterig, 3 - 4 cm lang und ∅, hellgelb
  Früchte birnenförmig, 2 - 2,5 cm lang, 0,6 - 1 cm ∅, dunkelrot
  Samen braun
Vorkommen
  Mexiko (Coahuila)
[1] Das Kakteenlexikon, Curt Backeberg, Gustav Fischer Verlag Jena, 3. Auflage 1976

Diese Art ist ein Synonym von Mammillaria winterae subsp. winterae.

Erstbeschreibung

Die Erstbeschreibung als Mammillaria freudenbergeri erfolgte 1987 durch den deutschen Botaniker und Gärtner Werner Reppenhagen (1911-1996).
Zuerst beschrieben in: Kakteen And. Sukk. 38: 255 (1987)

Das Artepitheton ehrt den Entdecker dieser Art, den Botaniker und Kakteensammler Gerhard Freudenberger.