Mammillaria fuscata Link & Otto ex Pfeiff.

Beschreibung | |
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Körper später länglich, einzeln, zuweilen dichotomisch teilend, blaß bläulichgrün | |
Warzen konisch-vierflächig | |
Axillen ± weißwollig | |
Randstacheln 25-28, 6-8 mm lang, dünn, weißlich bis goldgelb | |
Mittelstacheln 4-6, 10-30 mm lang, steifnadelig, von gelbbraun bis rotbraun variierend | |
Blüten 1,6 cm Ø, purpurn | |
Früchte purpurrot, 2 cm lang | |
Samen hellbraun |
Vorkommen | |
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Mexiko (zentrales Hochland) |
[1] Das Kakteenlexikon, Curt Backeberg, Gustav Fischer Verlag Jena, 3. Auflage 1976
Diese Art ist ein Synonym von Mammillaria rhodantha.
Erstbeschreibung
Die Erstbeschreibung als Mammillaria fuscata erfolgte 1837 durch den deutschen Arzt, Botaniker und Malakologen Ludwig Georg Karl Pfeiffer (1805–1877).
Zuerst beschrieben in: Enum. Diagn. Cact.: 28 (1837)