Mammillaria fertilis Hildm. ex K.Schum.

Beschreibung | |
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Körper kugelig bis gestreckt, kräftig grün, ca. 5 - 6 cm Ø, bald reich sprossend | |
Warzen schlank zylindrisch | |
Axillen anfangs schwach lockig weiß wollig | |
Randstacheln 8 - 10 , 6 mm lang, dünn, hell | |
Mittelstacheln 1 - 2, 1 cm lang, nadelig, gelblich-braun, dunkelspitzig | |
Blüten 1,8 cm lang, bis 1,5 cm Ø, karminrot | |
Früchte ? | |
Samen ? |
Vorkommen | |
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Mexiko |
[1] Das Kakteenlexikon, Curt Backeberg, Gustav Fischer Verlag Jena, 3. Auflage 1976
Diese Art ist ein Synonym von Mammillaria backebergiana subsp. backebergiana.
Erstbeschreibung
Die Erstbeschreibung als Mammillaria fertilis erfolgte 1898 durch den deutschen Botaniker Karl Moritz Schumann (1851–1904).
Zuerst beschrieben in: Gesamtbeschr. Kakt.: 530 (1898)