Mammillaria buchenaui Backeb.

Beschreibung | |
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Körper kugelig bis länglich, stark dichotomisch teilend, bis über 30 Köpfe, Einzelkopf bis 5 cm ∅, Gruppen bis ca. 22 cm ∅, blattgrün | |
Warzen zierlich, konisch, 2 - 4 mm hoch, Saft wässrig | |
Axillen wollig, anfangs schwach, in der Blütenzone dicht weiß wollig | |
Areolen kahl | |
Randstacheln bis ca. 30, bis wenig über 1 mm lang | |
Mittelstacheln (2 – 3 - 4) 5 - 6, kaum länger als die Randstacheln | |
Stacheln alle glasig weiß, winzig, aber ± pfriemlich, besonders die mittleren, vor allem diese mit braunem Fuß | |
Blüten klein, hell-rötlich, 3 - 4 mm ∅ | |
Früchte karminrot, schlank-keulig, ca. 11 mm lang | |
Samen hellbraun, kugelig, nur 0,5 mm groß |
Vorkommen | |
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Mexiko (Grenze Puebla-Oaxaca, Straße TehuacanOaxaca, in oberen westlichen Steilwänden) |
[1] Das Kakteenlexikon, Curt Backeberg, Gustav Fischer Verlag Jena, 3. Auflage 1976
Diese Art ist ein Synonym von Mammillaria crucigera subsp. crucigera.
Erstbeschreibung
Die Erstbeschreibung als Mammillaria buchenaui erfolgte 1963 durch den deutschen Kakteensammler, -forscher und Autor Curt Backeberg (1894-1966).
Zuerst beschrieben in: Descr. Cact. Nov. 3: 8 (1963)
Das Artepitheton ehrt den deutschen Schullehrer und Botaniker Franz Georg Philipp Buchenau (1831-1906).