Mammillaria albiflora (Werderm.) Backeb.

Beschreibung | |
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Körper zierlich, schlank-zylindrisch, mit Rübenteil | |
Warzen sehr klein | |
Axillen nackt | |
Randstacheln 60 – 80, weiß, fein und ineinander verschlungen | |
Mittelstacheln fehlen | |
Blüten bis 3,5 cm Ø, weiß | |
Früchte weiß | |
Samen schwarz |
Vorkommen | |
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Mexiko (San Luis Potosi, Querétaro) |
[1] Das Kakteenlexikon, Curt Backeberg, Gustav Fischer Verlag Jena, 3. Auflage 1976
Diese Art ist bestätigt als Mammillaria albiflora.
Erstbeschreibung
Die Erstbeschreibung als Mammillaria albiflora erfolgte 1937 durch den deutschen Kakteensammler, -forscher und Autor Curt Backeberg (1894-1966).
Zuerst beschrieben in: Blätter für die Kakteenforschung 4(2): 3 (1937)
Das Artepitheton albiflora leitet sich von den lateinischen Worten albus für ‚weiß‘ sowie -florus für ‚-blütig‘ ab.
Homotypische Synonyme
- Escobariopsis albiflora (Werderm.) Doweld in Tsukkulenty 3: 40 (2000)
- Mammillaria herrerae var. albiflora Werderm. in Notizbl. Bot. Gart. Berlin-Dahlem 11: 277 (1931)
- Neomammillaria herrerae var. albiflora (Werderm.) Y.Itô in Cactaceae: 569 (1981), not validly publ.